Quijote "Sonne der Gerechtigkeit"

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Wir haben uns mit dieser CD viel Zeit gelassen. In zahlreichen Konzerten, im Dialog mit dem Publikum, haben sich die Lieder unseres zweiten Theodorakis-Abends entwickelt, sind gereift – und fanden auch deshalb erst jetzt den Weg auf diese CD.

Anders als bei unserer ersten Theodorakis-CD „Nur diese eine Schwalbe“ sind diesmal fast alle Nachdichtungen neu geschrieben. Die Ausnahmen: „Sonne der Gerechtigkeit“ aus dem Oratorium „Axion esti“ gehört zur Komplett-Übertragung von Dirk Mandel (1986), „Andonis“ ist die vermutlich einzige Nachdichtung von Gerulf Pannach zu einer Musik von Theodorakis, „Abschied“ ist ein Originaltext von Ina Kutulas. Unser Freund, der Lieder-Dichter Frank Viehweg, hat mittlerweile viele Stücke von Theodorakis ins Deutsche geschmuggelt, drei davon sind hier zu hören.

Fünf Lieder gehören zum Zyklus „Romiossini“ – „Griechentum” („Alle hungern“, „Sie liefen über Eisen“, „Zwischen Baum und Bäumen“, „Warum verschloß sich der Weinberg“ und „Sie sind hinaufgestiegen“). Zusammen mit den vier Liedern auf unserer ersten CD („Es kann kein Baum hier blühn”, „Es gibt kein Wasser“, „Ballen sie ihre Fäuste” und „Das Recht der Erde”) ist der Zyklus komplett.